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Makey Makey Banana Piano

Alles Banane?

alles banane
Allmählich scheint sich das BMW Guggenheim Lab von selbst zu erledigen.
In den Berichten mehren sich die Glossen. Außer den Regierenden und anderen Premiumklasse-Fahrern nimmt kaum jemand diese Veranstaltung noch ernst, uns ausgenommen natürlich. Wir sind ja auch verbissen. Genau wie die Polizei, die in schöner Regelmäßigkeit in Kompaniestärke aufkreuzt, um die Makey-Makey-Bananen und anderes Pillepalle vor dem Verderben zu schützen, zuletzt am
Polizei am 21.6.12
21.6.2012 zur Fête de la Musique.

„PR English, asking the wrong qestions and the festivalisation of urban planning“ schreibt Jana Perkovic in ihrem Blog Guerilla Semiotics

Und heute haben wir uns amüsiert über Cedric zu Guttenberg, den Redaktionspraktikanten des ‚Tagesspiegels‘:

Futurologen wie wir

Stefan Stuckmann zeichnet auf, wie unser Redaktionspraktikant Cedric zu Guttenberg die Stadt erlebt.

„Ich muss Sie gleich vorwarnen: Ich bin heute bis in die Haarspitzen inspiriert mit Ideen für die Zukunft des urbanen Lebens. Wahnsinn, was hier im BMW Guggenheim Lab abgeht! Mein Jungdackel Taxi und ich haben uns extra drei Urlaubstage genommen, weil wir gleich nach der Eröffnung das Gefühl hatten, dass man hier echt was bewegen kann. Gerade auch global gesehen und so.

Im Vorfeld wurde ja viel gestritten über das Lab und seinen Standort, aber wer jetzt seinen Farbbeutel mal für einen Moment aus der Hand legt und einen Blick in das Programm wirft, der merkt sofort: Das Guggenheim Lab passt in den Prenzlauer Berg wie die Faust auf’s Auge! Gleich am ersten Tag lernen Taxi und ich, wie man aus einem alten DJ-Pult und einer Diskokugel einen solaren Kaffeeröster baut.

Was eben noch ein dichtgemachter Club war, wird so im Nu zur gefragten Espresso-Bar. Wachstum, aber nachhaltig!

Keine Frage deshalb, dass Taxi und ich auch das umfangreiche Sportprogramm wahrnehmen. Zusammen mit „Weekend Warrior“ Arne Schönfeld bauen wir aus sechs Bionade-Kästen und einem Vollkorn-Baguette unser eigenes Outdoor-Gym, danach geht es raus auf die Kastanienallee zur Streetfitness. Taxi übt Klimmzüge am Außenspiegel eines Hybrid-Toyotas, während ich an der Vorderachse eines Kinderwagens Sit-ups mache.

Kurz den Trainer abgeklatscht und dann schnell zurück ins Lab, denn hier geht jetzt das Roboter-Seminar los. Taxis Milchzähne halten den Lötkolben fest umschlossen, während ich ihm die Platine hinhalte. Mit etwas Blech und einem alten Handy wollen wir eines der großen Berliner Probleme lösen. Unsere Idee: der elektrische Gymnasiallehrer. Doch kaum drückt Taxi die 9-Volt-Batterie in das versteckte Fach unter dem Cordsakko, zucken grelle Blitze aus unserem e-Pädagogen. Diagnose: Burn-out. Da waren wir einfach zu nah dran am Original. Enttäuscht lässt Taxi die Ohren hängen.

Aber so ist das halt im Leben: Was nützen einem die besten Ideen und ein gesunder Körper, wenn die Seele nicht in Ordnung ist? Doch auch hierfür hat das Guggenheim Lab eine Antwort. Taxi und ich sind schon von Haus aus große Anhänger asiatischer Entspannungstechniken, allen voran gebackene Banane und Super Mario Kart. Am Pfefferberg haben wir jetzt auch mal Qi Gong probiert und ich muss sagen: Wenn man das irgendwo macht, wo die Frauen zehn Jahre jünger sind, hat das durchaus Potenzial.“

Hochachtungsvoll,

Ihr Cedric zu Guttenberg

Das Bananen-Piano funktioniert mit dem Makey Makey-Bausatz. Die Platinen kann man in alles stecken, wenn es nur feucht genug ist. Deshalb müssen die Bananen reif sein. Und jetzt verstehen wir auch, was die Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), die den Sensoren-Teil des BMW Guggenheim Lab-Programms betreiben, wollen:

Sie wollen die Stadt durch Anlegen von Feuchtbiotopen lebenswerter machen.

Wie sagte doch der MIT-Professor und Feuchtbiotop-Spezialist Carlo Ratti, der uns mit seinem „Senseable City Lab“ hier noch beglücken wird:
»Als Menschen wollen wir immer noch die alten Sachen: uns anfreunden, uns treffen, paaren und gute ökologische Bedingungen schaffen«

Als Menschen wollen wir das sicher unter anderem, aber Carlo Ratti befasst sich ja mehr mit den Sensoren, mit den Smartphones auf Android-Basis, (und ‚android‘ heißt bekanntlich menschenförmig. Es geht um den ‚Homunkulus‘, den künstlichen Menschen) mit den Flugrobotern, den kleinen Drohnen, die die Stadt überwachen. „The City is talking back“ sagt Ratti. Aber es ist nicht die Stadt, sondern es sind die von ihm und anderen Technokraten installierten Sensoren, die zu uns „sprechen“.

Für uns ist das eine Horrorvision und alles andere als erstrebenswert.

Wir haben auch nicht vergessen, was das MIT (Massachusetts Institute of Technology) ist:
„Nach dem 2. Weltkrieg, in dem das MIT zur Entwicklung der Radartechnik beitrug, stieg das Ansehen des MIT weiter an. Das Wettrüsten und die Raumfahrt in der Zeit des kalten Krieges erzeugten eine staatlich geförderte Nachfrage nach Hochtechnologie. Bekannt wurde das MIT auch durch den Digitalrechner Whirlwind, der dort von 1944 bis 1952 unter der Leitung von Computerpionier Jay Wright Forrester entwickelt und gebaut wurde.

Weitere Entwicklungen aus den MIT-Labors der Nachkriegszeit waren der Ferrit-Kernspeicher sowie die automatische Raumsondensteuerung des Apollo-Programms. Seit dem Aufkommen des Personal Computers hat das MIT auch eine zentrale Rolle in den Schlüsseltechnologien des Informationszeitalters besetzt.“(aus Wikipedia)
Das MIT war immer auch vom Militär finanziert und z.B. an der Entwicklung der Atombombe beteiligt. Ihr früherer Vizepräsident Vannevar Bush leitete die Verwaltung des Manhattan Projects zum Bau der Atombombe und befürwortete den Abwurf von Atombomben auf japanische Städte.
In dieser Tradition befindet sich das MIT auch heute, und darüber können Signore Rattis Spielereien nicht hinwegtäuschen, der im übrigen auch mit dem MIT Ares Lab zusammenarbeitet, das sich vor allem der Entwicklung von Flugrobotern, Drohnen und anderen „Aerospace Systems“ widmet.
Carlo Ratti and Emilio Frazzoli (Leiter des MIT Ares Lab), take care, we‘re watching you!

„Es fließen ineinander Traum und Wachen, Wahrheit und Lüge. Sicherheit ist nirgends. Wir wissen nichts von anderen, nichts von uns. Wir spielen immer, wer es weiß, ist klug.“

(Arthur Schnitzler)

Confronting Comfort


Thema des ersten zweijährigen Zyklus des BMW Guggenheim Lab ist Confronting Comfort.

„Ideen für die Großstadt. In New York, Berlin und Mumbai sucht das Lab nach Möglichkeiten, Städte für die Menschen lebenswerter zu gestalten, und erforscht, wie das Verlangen nach modernem Komfort und die dringende Notwendigkeit ökologischer und sozialer Verantwortung in Einklang gebracht werden können.

Wie würden Sie den Komfort der Stadt verbessern?“ wird im Programm des BGLab gefragt.

Einige Berliner hatten da eine Idee und bemühten sich, dem BMW Guggenheim Lab bei der Beantwortung dieser Frage hilfreich zur Seite zu stehen. Ihren bescheidenen Englisch-Kenntnissen mag es geschuldet sein, daß sie „confronting“ nicht mit „verbessern“ übersetzten. In ihrem veralteten Wörterbuch stand da „improve“.

Und weil sich an der ersten geführten Radtour des BGLab durch die Stadt laut Berliner Zeitung („Bau den Boxsack“) nur 14 Menschen beteiligten und sie der Führung der britisch-australischen Radler-Expertin Rachel Smith nicht recht vertrauten, machten sich am Montag

rachel smith
Die Radler-Expertin des BMW-GuggenheimLabs
etliche Berliner Fahrrad-Desperados auf den Weg, um die versammelten Immobilienhaie mit ihrer Behaglichkeit zu konfrontieren.

Jahrestagung der Immobilienwirtschaft

Die hatten sich auf der „Jahrestagung der Immobilienwirtschaft“ des Handelsblattes im Ritz Carlton am Potsdamer Platz gemäß dem Motto „Krisenzeiten sind Immobilienzeiten“ den Pickel am Hals darüber zerbrochen, wie steigende Zinsen ihre Rendite schmälern würden. Anschließend wollten sie sich in der Kulturbrauerei zum Dinieren einfinden. Eingeladen hatte die TLG Immoblien (Motto: „Stark im Osten“), die auch die Kulturbrauerei vermarktet und dort gerade Räume an Gravis, den größten Apple-Händler Berlins, vermietet hat.

Die Fahrrad-Desperados und Straßenmusikanten hatten auch noch ein lustiges Spiel dafür entwickelt. Das heißt „Fang den Bus!“ Und darin saßen sie tatsächlich, die Immobilien-Fuzzies, von den gleichen Politikern hofiert und den gleichen Polizisten geschützt, die das BMWGuggenheimLab hofieren und schützen gegen Farbbeutel und schwere Körperverletzung durch Wasserpistolen.

„In Erwägung, dass da Häuser stehen
während ihr uns ohne Bleibe laßt
haben wir beschlossen, jetzt dort einzuziehen
weil es uns in uns´ren Löchern nicht mehr paßt“.

schrieb Brecht vor 80 Jahren.

Uns paßt es in unseren Löchern und wir wollen dort bleiben und nicht mit dem Komfort von Premium-Marken und einer Form von Aufwertung konfrontiert werden, die uns vertreiben soll und nur der Rendite einer kleinen radikalen Minderheit dient.
Mr. Armstrong, der Direktor der Guggenheim-Foundation, sagte bei der Eröffnung des BMW Guggenheim Lab: „I think, it’s interesting when people begin to protect status quo.“

Was für ein Schmarren!
Natürlich kann man so blöd daherschwätzen, wenn man sich um Mieten nicht sorgen muß und in Abu Dhabi von den Ölscheichs Museen

Guggenheim abu dhabi
Das Guggenheim-Museum in Abu Dhabi, das 2013 fertiggestellt sein soll.

bauen läßt. Und dann kann man sich auch mit einer Witzfigur wie Wowereit verbünden, dem höhere Mieten nur ein Zeichen höherer Kaufkraft sind.

Hochsicherheitstrakt BMW Guggenheim-Lab

Polizei-Aufmarsch

Einen solchen Aufmarsch hat der Teutoburger Platz lange nicht mehr erlebt.
Anlaß war die Kundgebung gegen das BMW Guggenheim Lab und die geplante Feier von Anwohnern und der Kirche von Unten auf dem Teute.
Kundgebung
27 Polizeifahrzeuge unterschiedlichster Farbe und Bauart zählten Papa M. und seine Tochter ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Polizei-Aufmarsch am 16.6.
Christinenstr. am Eingang zum Pfefferberg
Polizie in der Christinenstr.
Christinenstr. weiter unten
Poliei in der Fehrbelliner
In der Fehrbelliner Sr. vor‘m Nachbarschaftshaus
Polizeihunde vor der Herz-Jesu-Kirche
Gefangenentransporter für Polizeihunde vor der „Fehre“

Die Gäste aus Dresden und dem Mansfelder Land. die eine Jugendweihe auf dem Teutoburger Platz feierten, erfuhren eine Rundum-Sicherheit wie noch nie in ihrem Leben. Aufmerksam geworden, spazierten sie dann zum Beine Vertreten die 100m zum BMW Guggenheim Lab hinüber.

Ausgerechnet Bananen…

Als sie sich durch all die „Wannen“ hindurchgequetscht hatten, staunten sie nicht schlecht: „Ein Bananenklavier gibt es bei uns im Mansfelder Land nicht“, sagte die eine Cousine zu der anderen aus Dresden: „Ei verbibbsch! Nizuglom!“

Allerdings verknüpfte sich damit auch ein ungutes Gefühl an die Bananen von gestern, an Kohls Wende-Bananen.

Bananen-freiheit

Anwohner-Fest verboten

Dennoch fühlten sie sich sichtlich wohl bei uns im Kiez, obwohl sie es bedauerten, am Fest „25 Jahre KvU“ (Kirche von Unten)

KvU

auf dem Teutoburger Platz nicht teilnehmen zu können, weil die Polizei es verbot, vermutlich wegen der Schokokuss-Wurfmaschine, die mit auf dem Programm stand und das BMWGuggenheimLab hätte gefährden können.

Auch das grüne Papperlabpapp-Zelt von indoktrinierten Linkschaoten-Kindern konnte nicht geduldet werden, angeblich weil es das Grün

Papperlabpapp-Plakat

des Rasens bedrohte, ganz im Gegensatz zum BGLab. Da ist ja kein Rasen mehr.

Ein Onkel aus Niederschöneweide war auch zur Jugendweihe gekommen. Er kannte noch das Zwangsarbeiterlager von Pertrix, der Batteriefabrik der Quandts, weil er in der Nachbarschaft aufgewachsen war. So schließen sich die Kreise.

Da das Fest ausfallen mußte, konnten die Leute am Teute und ihre Gäste in aller Ruhe über den Spruch „Das Rad bewegt das Auto“ (auf der Kinderzeichnung) sinnieren und mit der Dresdner Cousine den Modschegiebschn nachschauen.

KvU feiert heute

Die Kirche von Unten feiert ihren Geburtstag heute in der Kremmener Str. 9-11.
Denn wie Maria Nicanor, die Kuratorin des BMW Guggenheim Lab, im Abgeordnetenhaus zutreffend sagte: „Ich kann auch keine Picasso-Ausstellung durchführen, wenn ich die Eingänge von Polizisten schützen lassen muss,“ können wir ebenfalls keine Feier durchführen, wenn der Rasen sich von der Polizei schützen lassen muß.

Do kom do Polozo, jo, wos ost donn dos?

Gestern wurde das BMW Guggenheim Lab eröffnet.

Ein interessanter Aspekt der Public Private Partnership (im Soziologen-Deutsch als „kooperatives Zusammenwirken von Hoheitsträgern mit privaten Wirtschaftssubjekten“ definiert, wobei „PPP in vielen Fällen mit einer teilweisen Privatisierung von öffentlichen Aufgaben einhergeht.“) wurde dabei sichtbar, der des Zusammenwirkens von Polizei und privaten Sicherheitsdiensten.
sicherheitsdienst
Nischen-Polizei

Wie äußerte sich doch die bedauernswerte Kuratorin des BMW Guggenheim Lab bezüglich der Polizei-Präsenz?

„Wenn jemand eine Präsentation im Lab macht, möchte ich nicht, dass die Besucher das Gefühl haben, sie sind von Polizei umringt.“ (Der Tagesspiegel, 28.4.12)

„Das Lab ist ein Kulturprojekt, es ist ein kleines Projekt. Es muss nicht von hundert Polizisten beschützt werden.“ (Netzseite der ‚GSD. Wir schaffen Sicherheit‘ (s. link oben)

Polizei in der Christinenstr.

In gewisser Weise hat sie recht, denn laut Einsatzleiter Roman Seifert waren nur „etwa 50 Polizisten“ vor Ort.
wenke u.a.
Die dann auch denen, die gegensätzliche Meinungen lautstark vertraten, den Zutritt verwehrten. Die Polizei nahm die Personalien auf und erteilte Platzverweise.
Sogar Mitgliedern des Anwohnervereins „Leute am Teute“ wurde der Aufenthalt auf ‚ihrem‘ direkt an den Pfefferberg angrenzenden Teutoburger Platz untersagt. Dabei hatte das BMW Guggenheim Lab den Verein am Vortage ausdrücklich eingeladen, auch kritische Positionen zu vertreten, allerdings nur Donnerstag nachmittags von 15 -16 Uhr, wenn wir es uns richtig in unseren Protest-Terminkalender eingetragen haben.

Hier ’ne Wanne, da ’ne Wanne, mittendrin ’ne Rösterpfanne

So viel „Lärm um nichts“ könnte man sagen angesichts des Pille-Palle-Programms des BMW Guggenheim Lab (s. Spiegel-online: „Viel Lärm um eine Bastelecke“).
Aber empören kann man sich schon darüber, wieviel Geld verschleudert wird für die kreativen Bastelkurs-Experten vom MIT und anderswo, für die Sicherheitsdienste und Polizeieinsätze. Für das Einfliegen des Guggenheim-Chefs Armstrong aus New York, für
Wowereit und Armstrong: Wo liegt Mumbai?
Armstrong: „Mumbai liegt wirklich nicht in Italien?“ Wowereit: „Nein, am Po.“ (In seiner Eröffnungsrede siedelte Armstrong Mumbai zunächst in Italien an.)

Wowereits Stippvisite im 750er-Security-Car-BMW, für die Anwesenheit des BMW-Kulturchefs Girst (dezent im Hintergund platziert wie sein Logo), um sich gegenseitig zum Premium-Marken-Laboratorium in der „vielleicht kreativsten Stadt der Welt“ (Armstrong) zu beglückwünschen an einem Ort, an dem, wenn der Geldsack nicht regieren würde, laut früheren Planungen schon lange ein internationaler Kiezkindergarten mit einem auch öffentlich zugänglichen Spielplatz hätte entstehen sollen und können.

Willkommen im Hochsicherheitstrakt der Hochburg der Hochkultur

Polizei vor\'m Pfefferberg
Polizei am 12.5. vor‘m Pfefferberg. Demonstration gegen Schließung von Sozial- und Kulturprojekten
Polizei am 27.4.
Polizei am 27.4. hinter‘m Pfefferberg. Recht auf Stadt. Wir bleiben alle-Demonstration.

Schweres Gerät

Polizei am 27.4. mit Gerät zum Barrikaden Räumen. Gemach, Jungs, wir sind doch nicht in Griechenland, auch wenn es näher rückt!